Kinderseiten

Das World Wide Web bietet viele interessante Websites für Kinder: Online-Spiele, Informationen für die Schule oder die Freizeit, Chatten und E-Mails versenden. Immer mehr und immer kleinere Kinder erkunden diese virtuelle Spielwiese für sich selbst. Jedoch sollten sie erst lernen, mit dem Netz umzugehen und Risikien zu identifizieren. Unsere Jüngsten brauchen deshalb eine Art Beschilderung, die ihnen fundiert hilft, sich zu orientieren.

Bei der Flut an Informationen des Internets ist es daher für Kinder, ihre Väter, ihre Mütter und die Pädagogen gar nicht so unproblematisch, die Übersicht zu bewahren und brauchbare Webseiten zu finden. Einen ganzen Vorrat an Informationen bieten zahlreiche Vereinigungen, Initiativen und Landesmedienanstalten auf ihren Homepages.

Kinder sollten Suchmaschinen wie Google, Yahoo und andere nicht nutzen, da die Suchergebnisse nicht für Kinder angemessen aufbereitet sind. Spezielle Kindersuchmaschinen sind daher so aufgebaut, dass Kinder nur auf Websites stoßen, welche von einer Redaktion überprüft wurden. Hauptaugenmerk der Redaktion ist es, deren Datenbank mit Seiten zu bestücken, die kaum oder gar keine Reklame enthält. In der gegenwärtigen werbelastigen Zeit eine beschwerliche Aufgabe. Über derartige Suchmaschinen spüren Kinder oft Spiele, Surftipps, Rezepte und Basteltipps auf.

Empfehlenswerte Internetseiten für junge Internetsurfer identifiziert man an der simplen Navigation, sie sollten wenn möglich multimedial aufbereitet dargestellt werden, d. h. Filmschnipsel, Musik oder ähnliches sollten bereitgestellt werden. Interaktivität wird von Kindern sehr geschätzt und sportn sie zum Mitmachen an, eine einfache Usability und ein wohlgeordnetes Layout machen Kinder das Surfen leichter.

Sicherheit ist eine bedeutsame Angelegenheit, wenn Kinder im Internet surfen. Die Eltern sollten grundsätzlich stets ihre Kinder in den ersten Tagen am Rechner begleiten und ihnen erläutern, wie sie mit dem PC umgehen sollten, welche Risiken auftreten könnten und welche Verhaltensweisen richtig sind. Als substanzielle Sicherheitsmaßnahme ist die Einrichtung einer passenden Seite, wenn der Internetbrowser hochgefahren wird. Filtersoftware gibt es sich einige zur Auswahl, jedoch sind diese bis heute leider lückenhaft. Auf was fü Seiten ihr Kind im Internet unterwegs sein darf, kann im Browser of auch eingestellt werden. Zusätzlich sollte mit dem Kind sollte abgemacht werden, wie lange es im Internet surfen darf.